Traumatherapie II: Super wirksame Alternativen

Traumatherapie II: Super wirksame Alternativen

Die Traumatherapie-Alternativen: Komplementärmedizin und integrative Ansätze

Die Popularität der Traumatherapie-Alternativen, also komplementären und integrativen Gesundheitsansätze, hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen[1]„Introduction to the Special Issue: Complementary Medicine and Integrative Health Approaches to Trauma Therapy and Recovery“(Sandra Mattar, Paul A. Frewen)Psychological Trauma: Theory, … Continue reading.

Definition I

Alternativmedizin und Komplementärmedizin sind Ergänzungen zu den Diagnosetechniken und Behandlungsmethoden der Schulmedizin. Sie sind Erweiterungen zu der Medizin, wie sie im Medizinstudium oder Fachschulen unterrichtet wird. Sie stehen prinzipiell nicht im Gegensatz, wie manche Schulmediziner behaupten. Daher auch der französische Begriff Komplementär (complémentaire) = ergänzend. Es sind verschiedene Verfahren wie Naturheilkunde, Körpertherapieverfahren, Entspannungsverfahren aber auch Yoga und die traditionelle chinesische Medizinen (TCM). Die Osteopathie als auch die Craniosacrale Therapie finden wir sowohl in der Schulmedizin als auch bei den alternativen Verfahren.

Der Zuspruch zu diesen Techniken und Therapien wird immer größer[2]„Trends in the Use of Complementary Health Approaches Among Adults: United States, 2002–2012″(Tainya C. Clarke, Ph.D., M.P.H., Lindsey I. Black, M.P.H., Barbara J. Stussman, B.A., … Continue reading und sie sind sie in der Regel günstiger. Hinzu kommt, dass klassische Fachkräfte für psychische Gesundheit sehr lange Wartezeiten haben. Doch der zunehmende Zuspruch ist nicht nur damit zu begründen. Es sind die – mittlerweile auch wissenschaftlich erforschten – Wirkungen.

Abschottung in der Schulmedizin

Nun sind die Methoden durchaus wissenschaftlich begründetet. Doch die Integration in das Gesundheitssystem stockt schon seit Jahren. Es scheint sich eine Mauer aufgebaut zu haben zwischen der Schulmedizin und den alternativen Verfahren. Und dies geschieht obwohl Patientinnen alternative Therapien mit ihren Ärzten besprechen wollen und sie tatsächlich anwenden[3]„Complementary and alternative medicine contacts by persons with mental disorders in 25 countries: Results from the World Mental Health Surveys(de Jonge, P., Wardenaar, K. J., Hoenders, H. R., … Continue reading. Viele Ärztinnen haben Skepsis oder sind einfach unwissend, sie kennen die aktuellen Studien nicht[4]„Disease prevention and health promotion: How integrative medicine fits“(Ali, A., & Katz, D. L.)American Journal of Preventive Medicine 2015, 49(5, Suppl 3), S230–S240. Dies führt zur Stigmatisierung: Komplementärmedizin und integrative Ansätze werden vom schulmedizinischen Fachpersonal negativ bewertet.

Medizinische Stigmatisierung

Wenn eine Therapie von anderen durch gesellschaftlich oder gruppenspezifisch negativ bewertete Merkmale charakterisiert wird, wird sie dadurch diskriminiert.

Nicht selten verschweigen Patientinnen gegenüber ihren Ärztinnen den Einsatz von Techniken der Komplementärmedizin oder integrativer Ansätze[5]„Perceptions about Complementary Therapies Relative to Conventional Therapies among Adults Who Use Both: Results from a National Survey“(David M. Eisenberg, MD, Ronald C. Kessler, PhD, … Continue reading[6]„Actors influencing the use of complementary and alternative medicine and whether patients inform their primary care physician(Patricia Thomson, Jenny Jones, Josie M. Evansa Stephen, L.Leslie) … Continue reading[7]„Nondisclosure of complementary and alternative medicine use to primary care physicians: Findings from the 2012 National Health Interview Survey.“(Jou, J., & Johnson, P. J.)Journal of … Continue reading[8]„Factors influencing the use of complementary and alternative medicine and whether patients inform their primary care physician.“(Thomson, P., Jones, J., Evans, J. M., & Leslie, S. … Continue reading. Patientinnen haben zum Teil regelrecht Angst vor einer Offenlegung.

Definition II

Komplementärmedizin und integrative Gesundheitsansätze sind eine Gruppe verschiedener medizinischer und gesundheitlicher Systeme, Praktiken und Produkte, die derzeit nicht als Teil der konventionellen Medizin angesehen werden. Im Englischen hat sich der Begriff Complementary Integrated Health, kurz CIH, etabliert.

Die Patientin im Mittelpunkt

Im neueren Verständnis steht die Patientin mit ihren Bedürfnissen im Mittelpunkt. Das nennt man Patienten zentrierte Versorgungsmodelle. Dies ist ein weitere Punkt für ergänzende Therapieverfahren. Denn es verändert sich allmählich die Art und Weise, wie Therapiepläne für Patientinnen entwickelt werden. Anfänglich standen dabei nur Therapien im Fokus, die im Studium unterrichtet wurden. Dies sollte zu einer „Patienten zentrierten Wissenschaftlichkeit“ führen.

Mittlerweile hat sich der Blick jedoch deutlich geweitet. Es werden nicht nur rein evidenzbasierte Techniken unterstützt. Es geht heute mehr um die Frage, wie der invidiuelle Mensch mit seinem Trauma unterstützt werden kann.

Evidenzbasierte Medizin

„Auf empirische Belege gestützte Heilkunde“ (englisch: evidence-based medicine) soll die Wirksamkeit der medizinischen Therapie durch wissenschaftliche Belege sichern. Dabei werden verschiedene Wirksamkeitsgrade (Evidenzgrade) unterschieden.

Neuere patientenzentrierte Ansätze betonen durchaus die Verwendung von präventiven und ganzheitlichen Wellnessmodellen, die über die Verwendung evidenzbasierter Behandlungen hinausgehen. Es gibt zu viele individuelle Einflussfaktoren, die bei einer Therapieplanung zu berücksichtigen sind[9]„Concepts and a model for the comparison of medical systems as cultural systems“(Arthur Kleinman)Social Science & Medicine. Part B: Medical Anthropology Volume 12, 1978, Pages 85-93. Zuerst sind hier ethnische, religiöse und kulturelle Faktoren zu nennen. Immer mehr werden die Patientinnen bei der Therapieplanung dazu gefragt[10]„Opening Statement by Stuart Bondurant for the Complementary and Alternative Medicine in the United States Report“(Stuart Bondurant, M.D.) Complementary and Alternative Medicine in the … Continue reading. Dich es gibt ja auch weitere Aspekte wie die Kosten, Zeitintensität und Verfügbarkeit[11]„Yoga in the Treatment of Trauma-Related Disorders“ Research-Based Perspectives on the Psychophysiology of Yoga Advances in Medical Diagnosis, Treatment, and Care, 2018, p. 218-240.

MIND UND BODY MIT DEM HERZEN VERBINDEN

Mind-Body-Heilansätze

Seit Tausenden von Jahren werden Mind-Body-Heilansätze erfolgreich angewendet[12]„The integration of Complementary and Alternative Medicine (CAM) into the practice of psychology: A vision for the future.“(Barnett, J. E., & Shale, A. J.) Professional … Continue reading. Die Schulmedizin lehnte sie (noch) strikt ab. Angeblich fehlten Beweise für deren Wirksamkeit, obwohl neuere Studien dies nachweisen. Aus der Nichtbeachtung wurde nicht selten Verachtung[13]„Use of complementary therapies by registered psychologists: An international study.“(Stapleton, P., Chatwin, H., Boucher, E., Crebbin, S., Scott, S., Smith, D., & Purkis, G.). … Continue reading. Und dies obwohl noch nicht mal alle schulmedizinischen Verfahren nachweislich wirken[14]„Cognitive behavioral therapy for the treatment of post-traumatic stress disorder: a review“(Nilamadhab Kar)Neuropsychiatr Dis Treat. 2011; 7: 167–181.

Mind-Body-Verfahren

Mind-Body-Medizin

Es sind moderne Therapieansätze aus den USA, die auf uralten Verfahren basieren. Sie wirken auf Körper, Seele und Geist durch Achtsamkeit. Die Körperwahrnehmung, Ruhe und Bewegung in Alltagssituationen wird bewusst wahrgenommen und durch entsprechende Verfahren ergänzt. Hier steht vor allem der Aspekt der Selbstfürsorge im Mittelpunkt. Dabei werden die eigenen Ressourcen behutsam und achtsam eingesetzt. 

Über den Umweg der klinischen Psychologie gab es jedoch einen Zustrom von Geist-Körper-Ansätzen. Bekannt sind diese aus der traditionellen chinesischen Medizin, der buddhistischen Psychologie und der Energiemedizin (u.a.):

  • Meditations- und Entspannungstechniken
  • Achtsamkeits-, Akzeptanz- und Bindungstherapie
  • Augenbasierte Desensibilisierung und Wiederaufbereitung von Bewegungen
  • Emotionale Therapie
  • Dialektische Verhaltenstherapie
  • Stressreduzierung auf Achtsamkeitsbasis
  • Progressive Entspannung
  • Biofeedback und Neurofeedback

Die nachweislichen Wirkungen

Da es viele Studien gibt, habe ich eine Metaanalyse zu Hilfe genommen[15]„Complementary and Alternative Medicine for Posttraumatic Stress Disorder Symptoms: A Systematic Review“(Helané Wahbeh, N.D., MCR., Angela Senders, N.D., Rachel Neuendorf, M.S., Julien … Continue reading.

Metaanalyse

Ist eine Zusammenfassung von Primärstudien. Die Daten werden strukturiert, und Informationen aller Daten werden in den Metadaten gebündelt. Daraus entsteht eine Gesamtaussage aller Studien. Sie enthält quantitative und statistische Aussagen. So werden vorliegende Forschungsarbeiten zusammengefasst und präsentiert.

In dieser wurden dreiunddreißig Studien mit insgesamt 1329 Teilnehmern überprüft. Der wissenschaftliche Nachweis des Nutzens für eine posttraumatische Belastungsstörung war

  • stark
    • wiederholte transkranielle Magnetstimulation
  • gut
    • Akupunktur
    • Hypnotherapie
    • Meditation
    • Visualisierung
  • nicht eindeutig
    • Biofeedback
    • Entspannung
    • emotionale Freiheit und Gedankenfeldtherapien
    • Yoga
    • Naturprodukte

Ähnliche Ergebnisse liefern andere Metaanalysen[16]„Efficacy of complementary and alternative medicine therapies for posttraumatic stress disorder.“(Strauss, J. L., Coeytaux, R., McDuffie, J., Nagi, A., & Williams, J.)Evidence-based … Continue reading. Im Gegensatz zu obiger Analyse sieht eine weitere Metaanalyse mit 1173 Gesamtteilnehmern vielversprechende Ansätze bei Meditation und Yoga[17]„Meditation and yoga for posttraumatic stress disorder: A meta-analytic review of randomized controlled trials.“(Gallegos, A. M., Crean, H. F., Pigeon, W. R., & Heffner, K. L.)A … Continue reading[18]„Yoga as a potential psychosocial tool: Results from a quasi experimental study on victims of flood affected state of Kerala“(Mathew)Advances in Integrative Medicine 21 January 2021.Und sie steht damit nicht alleine[19]„Yoga Therapy as an Innovative Treatment for Complex Trauma“(Randall Emmons, Ashley E., Chan, Dara V., Burker, Eileen J.)Journal of Applied Rehabilitation Counseling Vol 52 Issue 4 2022. Weitere Studien unterstützen ebenfalls den positiven Effekt von Yoga[20]„A Yoga Intervention for Posttraumatic Stress: A Preliminary Randomized Control Trial“(Farah Jindani, Nigel Turner, Sat Bir S. Khalsa)Evidence-Based Complementary and Alternative … Continue reading[21]„LIGHTNESS AND LIBERATION: HOW SURVIVORS OF INTERPERSONAL TRAUMA EXPERIENCE THE SELF FOLLOWING REGULAR YOGA PRACTICE“(Tessa L. Winslow)In School and Counselling Psychology University of … Continue reading[22]„A Pilot Study of a Randomized Controlled Trial of Yoga as an Intervention for PTSD Symptoms in Women“(Karen S. Mitchell Alexandra M. Dick Dawn M. DiMartino Brian N. Smith,…) Journal of … Continue reading[23]„Moderators of treatment efficacy in a randomized controlled trial of trauma-sensitive yoga as an adjunctive treatment for posttraumatic stress disorder.“(Nguyen-Feng, V. N., Hodgdon, H., … Continue reading]. Es wurden auch verschiedene Meditationen (Achtsamkeit, Mantra und Mitgefühlsmeditation) genauer unterschieden[24]„The Theoretical and Empirical Basis for Meditation as an Intervention for PTSD“(Ariel J. Lang, Jennifer L. Strauss, Jessica Bomyea, …)Behavior Modification June 5, 2012 Volume: 36 … Continue reading. Es werden aber nicht nur die Wirksamkeit sondern auch die Wirkweise untersucht, zum Beispiel das Sinken von Stresshormonen[25]„Reexamining the effect of emotional freedom techniques on stress biochemistry: A randomized controlled trial.“(Stapleton, P., Crighton, G., Sabot, D., & O’Neill, H. M.). … Continue reading.

Und auch nicht so bekannte Verfahren, wie die Musiktherapie zeigen positive Ergebnisse[26]„Trauma-Informed Care in Music Therapy: Principles, Guidelines, and a Clinical Case Illustration“( Annie Heiderscheit, Kathleen M Murphy)Music Therapy Perspectives 21 July 2021, wenn die Therapeutin angemessen geschult ist. Das Verfahren der narrativen Expositionstherapie stammt aus Schwer- und Mehrfachtraumatisierung insb. organisierter Gewalt (Krieg)[27]„Investigating the Efficacy and Experiences With Narrative Exposure Therapy in Severe Mentally Ill Patients With Comorbid Post-traumatic Stress Disorder“(Maria Mauritz, Peter Goossens, … Continue reading.

Es fehlen die Interessengruppen und -verbände, so gibt es wenig wirkliches Interesse an Studien für Komplementärmedizin und integrative Ansätze. Erschwerend sind auch die konzeptionellen und methodischen Herausforderungen für gute Studien[28]„Conceptual and methodological issues in research on mindfulness and meditation“(Davidson, R. J., & Kaszniak, A. W.)American Psychologist 2015, 70(7), 581–592.

MEINE THERAPIE FÜR DICH

Meine Therapien für Trauma-Patientinnen

Du bekommst immer eine individuelle Unterstützung durch mich. Ich praktiziere immer mit besonderem Aspekt auf Deine Sicherheit im Prozeß. Dazu gehört die Anwendung der non violent Communication nach M. Rosenberg, also die Anwendung der gewaltfreien Kommunikation.

  • Craniosacrale Therapie
  • Bewegung
    • Med. Yoga
    • Ausdauer (aerobe/dynamisch)
    • Tai Chi/Qi Gong
  • Atemübungen
  • Achtsamkeitsübungen
  • Akupressur
    • Punkte aus der traditionellen chinesischen Medizini (TCM)
    • Emotional Freedom Techniques (EFT)
  • Psychoeducation (PE)
  • Entspannungsverfahren
    • Meditation
    • Tiefenspannungsverfahren (SER)
    • Autogenes Training
    • Progressive Muskelentspannung
  • Narrative Expositionstherapie (NET)
  • Musiktherapie
  • Ernährung

Drei weniger bekannte Elemente möchte ich näher vorstellen:

Emotional Freedom Techniques

Emotional Freedom Techniques ist die Bezeichnung eines therapeutischen Konzeptes aus dem Bereich der „energetischen Psychologie“ und stellt eine Methode zur Linderung und Behandlung von Stress und psychischen Störungen durch Stimulation von Akupressurpunkten dar. 

Psychoeducation

Ist die methodische und didaktische Vermittlung der natürlichen Mechanismen bei einer psychischen Veränderung.

Tiefenentspannungsverfahren

Durch sanfte Kontakte oder intuitive Bewegung werden Störfelder (zellulär, geweblich, organisch oder ganzer Körper) aktiviert, bearbeitet und gelöscht.

 Narrative Expositionstherapie (NET)

Durch intensives Wiedererfahren wird die Erfahrung aktualisiert. Gedanken, Gefühle, Bedeutungen, Empfindungen, Körperhaltung werden verbunden. Es werden alle Elemente der negativen Erlebnisse in der Distanz aktiviert, bis das Erlebte sich einordnen, begreifen und benennen läßt.

Welche einzelne Elemente für welche Patientin günstig und geeignet sind, kann nur durch einen eindeutigen „Befund“ festgestellt werden.

Blutkreislauf in Kurz

Der Blutkreislauf Deines Körpers

Das Herz ist eine Druckpumpe, das wissen die meisten. Was viele nicht wissen, das Herz arbeitet auch als Saugpumpe: Die Vorhöfe saugen das Blut in sich hinein.

Das Herz kann je nach Bedarf mehr oder weniger Blut in die Arterien pumpen. Es gibt drei Variablen mehr Blut zu pumpen und das ist individuell: Schneller pumpen, mehr heraus pumpen und mehr rein lassen. Das rechte Herz pumpt sauerstoffarmes Blut in die Lungenarterien. Das linke Herz pumpt das aus der Lungen kommende sauerstoffreiche Blut in die Körperarterien. Die erste die die Hauptschlagader (Aorta) und von dort gehen alle Arterien ab. Erstmal die wichtigen für Dein Gehirn, dann die Arme, in alle Organe (auch zum Herzen selber) und in die Beine. Je nach Bedarf strömt das Blut gerade dorthin, wo es gebraucht wird. Nach der Nahrungsaufnahme in den Magen-Darm-Trakt, beim Denken ins Gehirn und beim Sport in Deine Muskeln.

Wo auch immer in der Peripherie ein Stoffausstausch statt findet, das Blut fließt hier durch ein Aufgliederung in ganz kleine Haargefäße. Sie nennt man Kapillaren und das nebeneinander ebensolcher heißt Kapillarbett. Von dort fließt das Blut passiv und aktive (Muskelpumpe) in den Venen zurück zum Herzen. Diese haben Klappen und dieser verhindert ein Rückflug. Ein Teil des Gewebewasser wird über die Lymphgefäße zurück transportiert. Diese fließt dann wieder in das Blut ein.

Die schematische Anwendung einer oder mehrerer Elemente ist nicht geeignet, da sie nicht auf das Individuum angepasst ist.

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References

References
1 „Introduction to the Special Issue: Complementary Medicine and Integrative Health Approaches to Trauma Therapy and Recovery“(Sandra Mattar, Paul A. Frewen)Psychological Trauma: Theory, Research, Practice, and Policy, 12(8), 821-824
2 „Trends in the Use of Complementary Health Approaches Among Adults: United States, 2002–2012″(Tainya C. Clarke, Ph.D., M.P.H., Lindsey I. Black, M.P.H., Barbara J. Stussman, B.A., Patricia M. Barnes, M.A., Richard L. Nahin, Ph.D., M.P.H.)Natl Health Stat Report USA. 2015 February 10; (79): 1–16.
3 „Complementary and alternative medicine contacts by persons with mental disorders in 25 countries: Results from the World Mental Health Surveys(de Jonge, P., Wardenaar, K. J., Hoenders, H. R., Evans-Lacko, S., Kovess-Masfety, V., Aguilar-Gaxiola, S., Al-Hamzawi, A., Alonso, J., Andrade, L. H., Benjet, C., Bromet, E. J., Bruffaerts, R., Bunting, B., Caldas-de-Almeida, J. M., Dinolova, R. V., Florescu, S., de Girolamo, G., Gureje, O., Haro, J. M.,…)WHO World Mental Health Survey Collaborators. (2018). Complementary and alternative medicine contacts by persons with mental disorders in 25 countries: Results from the World Mental Health Surveys. Epidemiology and Psychiatric Sciences, 27(6), 552–567
4 „Disease prevention and health promotion: How integrative medicine fits“(Ali, A., & Katz, D. L.)American Journal of Preventive Medicine 2015, 49(5, Suppl 3), S230–S240
5 „Perceptions about Complementary Therapies Relative to Conventional Therapies among Adults Who Use Both: Results from a National Survey“(David M. Eisenberg, MD, Ronald C. Kessler, PhD, Maria I. Van Rompay, BA, Ted J. Kaptchuk, OMD, Sonja A. Wilkey, MD, Scott Appel, MS, Roger B. Davis, ScD)Annals of internal medicine 2001
6 „Actors influencing the use of complementary and alternative medicine and whether patients inform their primary care physician(Patricia Thomson, Jenny Jones, Josie M. Evansa Stephen, L.Leslie) Complementary Therapies in Medicine Volume 20, Issues 1–2, February–April 2012, Pages 45-53
7 „Nondisclosure of complementary and alternative medicine use to primary care physicians: Findings from the 2012 National Health Interview Survey.“(Jou, J., & Johnson, P. J.)Journal of the American Medical Association Internal Medicine 2016, 176(4), 545–546
8 „Factors influencing the use of complementary and alternative medicine and whether patients inform their primary care physician.“(Thomson, P., Jones, J., Evans, J. M., & Leslie, S. L.)Complementary Therapies in Medicine 2012, 20, 45–53.
9 „Concepts and a model for the comparison of medical systems as cultural systems“(Arthur Kleinman)Social Science & Medicine. Part B: Medical Anthropology Volume 12, 1978, Pages 85-93
10 „Opening Statement by Stuart Bondurant for the Complementary and Alternative Medicine in the United States Report“(Stuart Bondurant, M.D.) Complementary and Alternative Medicine in the United States Institute of Medicine 12.01.2005
11 „Yoga in the Treatment of Trauma-Related Disorders“ Research-Based Perspectives on the Psychophysiology of Yoga Advances in Medical Diagnosis, Treatment, and Care, 2018, p. 218-240
12 „The integration of Complementary and Alternative Medicine (CAM) into the practice of psychology: A vision for the future.“(Barnett, J. E., & Shale, A. J.) Professional Psychology2012: Research and Practice, 43(6), 576–585
13 Use of complementary therapies by registered psychologists: An international study.“(Stapleton, P., Chatwin, H., Boucher, E., Crebbin, S., Scott, S., Smith, D., & Purkis, G.). Professional Psychology: Research and Practice 2015, 46(3), 190–196.
14 „Cognitive behavioral therapy for the treatment of post-traumatic stress disorder: a review“(Nilamadhab Kar)Neuropsychiatr Dis Treat. 2011; 7: 167–181
15 „Complementary and Alternative Medicine for Posttraumatic Stress Disorder Symptoms: A Systematic Review“(Helané Wahbeh, N.D., MCR., Angela Senders, N.D., Rachel Neuendorf, M.S., Julien Cayton, B.A.)FOCUS Volume 16, Issue 1 Complementary and Integrative Medicine 24 Jan 2018
16 „Efficacy of complementary and alternative medicine therapies for posttraumatic stress disorder.“(Strauss, J. L., Coeytaux, R., McDuffie, J., Nagi, A., & Williams, J.)Evidence-based Synthesis Program (ESP) Center Durham Veterans Affairs Healthcare System, Department of Veterans Affairs 2011
17 „Meditation and yoga for posttraumatic stress disorder: A meta-analytic review of randomized controlled trials.“(Gallegos, A. M., Crean, H. F., Pigeon, W. R., & Heffner, K. L.)A meta-analytic review of randomized controlled trials. Clinical Psychology Review 2017, 58, 115–124.
18 „Yoga as a potential psychosocial tool: Results from a quasi experimental study on victims of flood affected state of Kerala“(Mathew)Advances in Integrative Medicine 21 January 2021
19 „Yoga Therapy as an Innovative Treatment for Complex Trauma“(Randall Emmons, Ashley E., Chan, Dara V., Burker, Eileen J.)Journal of Applied Rehabilitation Counseling Vol 52 Issue 4 2022
20 „A Yoga Intervention for Posttraumatic Stress: A Preliminary Randomized Control Trial“(Farah Jindani, Nigel Turner, Sat Bir S. Khalsa)Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine
Volume 2015, Article ID 351746
21 „LIGHTNESS AND LIBERATION: HOW SURVIVORS OF INTERPERSONAL TRAUMA EXPERIENCE THE SELF FOLLOWING REGULAR YOGA PRACTICE“(Tessa L. Winslow)In School and Counselling Psychology University of Saskatchewan Saskatoon December 2020
22 „A Pilot Study of a Randomized Controlled Trial of Yoga as an Intervention for PTSD Symptoms in Women“(Karen S. Mitchell Alexandra M. Dick Dawn M. DiMartino Brian N. Smith,…) Journal of traumatic stress 25 March 2014
23 „Moderators of treatment efficacy in a randomized controlled trial of trauma-sensitive yoga as an adjunctive treatment for posttraumatic stress disorder.“(Nguyen-Feng, V. N., Hodgdon, H., Emerson, D., Silverberg, R., & Clark, C. J.). Psychological Trauma: Theory, Research, Practice, and Policy 2020, 12(8), 836–846.
24 „The Theoretical and Empirical Basis for Meditation as an Intervention for PTSD“(Ariel J. Lang, Jennifer L. Strauss, Jessica Bomyea, …)Behavior Modification June 5, 2012 Volume: 36 issue: 6, page(s): 759-786
25 „Reexamining the effect of emotional freedom techniques on stress biochemistry: A randomized controlled trial.“(Stapleton, P., Crighton, G., Sabot, D., & O’Neill, H. M.). Psychological Trauma: Theory, Research, Practice, and Policy 2020, 12(8), 869–877.
26 „Trauma-Informed Care in Music Therapy: Principles, Guidelines, and a Clinical Case Illustration“( Annie Heiderscheit, Kathleen M Murphy)Music Therapy Perspectives 21 July 2021
27 „Investigating the Efficacy and Experiences With Narrative Exposure Therapy in Severe Mentally Ill Patients With Comorbid Post-traumatic Stress Disorder“(Maria Mauritz, Peter Goossens, Ruud Jongedijk, Hester Vermeulen and Betsie van Gaal)Psychological Therapies, a section of the journal Frontiers in Psychiatry 28 April 2022
28 „Conceptual and methodological issues in research on mindfulness and meditation“(Davidson, R. J., & Kaszniak, A. W.)American Psychologist 2015, 70(7), 581–592

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