Typische Reaktionen nach einer Therapie
Therapie: Reaktionen auf eine Behandlung

Typische Reaktionen nach einer Therapie

Mögliche Reaktionen nach einer Therapie

Jede #somatoemotionale #Therapie wirkt auf den #Körper ein. Klick um zu TweetenDer Körper reagiert auf die Therapie. Es sind verschiedene Reaktionen möglich. Manche Reaktionen der Klient nicht wahr. Er spürt keine Veränderung. Andere Reaktionen sind spürbar. Dies hat für das Ergebnis der Therapie erst mal keine besondere Bedeutung.

Share with your friends to unlock the video

Verschiedene Reaktionen und zeitliche Abläufe

Ich beginne erst mal mit dem zeitlichen Aspekt. Manche Reaktionen setzten sofort ein. Sie sind ein wichtiger Therapiehinweisgeber. Im Zusammenspiel mit der Wahrnehmung des Therapeuten können so sehr tiefe Erfahrungs-und Erlebnistiefen erreicht werden. Wichtig für den Therapeuten ist es bei einem solchen Prozess den Patienten sicher zu führen.

Spätere Reaktionen und ihre Bedeutungen

In der Regel kommt es nach 24 bis 48 Stunden zu einer Spätreaktion. Gelegentlich keine es zu einer ersten Verschlimmerung kommen. Oder einen Schmerz wandert. Auch ein typisches Zeichen ist, wenn der Schmerz die Seite wechseln. Aber bekannt sind auch vegetative Symptome. Manche Klienten reagieren mit starker Müdigkeit.

Die Chronologie der späten Reaktionen

Je tiefer einen Prozess in liegt, so könnte man eine Regel aufstellen, die später sind die Reaktionen. Doch keine Regel ohne Ausnahme. Wichtig für den vielen denn ist es, darauf zu achten, was für ihn nach einer Therapie empfehlenswert ist. In der Regel sollte man den eigenen Impulsen folgen. Ggf. kann es erforderlich sein, sich mit dem Therapeuten abzusprechen.

Was sollte der Therapeut beachten

Der Client steht bei der Therapie im Zentrum. Alles Tun und Handeln sollte die Prozessarbeit im Fokus haben. Es ist wichtig den Reiz so zu setzen, dass er gezielt wirkt. Auf jeden Fall ist davon abzuraten, wie ihn der klassischen Physiotherapie häufig angewendet, zu viele Reize in zu kurzer Zeit zu applizieren.

Was darf der Client für sich tun?

Prozessarbeit dem somatoemotionale Feld ist eine sehr tiefe Behandlungstechnik. Darauf darf sich der Klient einstellen. Dazu ist es günstig, in Ruhe in die Therapie zu gehen. Und sich auch nach der Therapiezeit zu nehmen, seinen inneren Beduerfnissen nachzugeben. Dies ist für die Therapie förderlich.

 

Originally posted 2017-10-22 10:06:16.

Reiner Schwope

Ich bin staatliche geprüfter Physiotherapeut. Nach mehrjähriger Tätigkeit an einer renommierten Fachklinik bin ich in die Lehr-Lern Vermittlung an eine Physiotherapieschule gegangen. Dort habe ich fünf Jahre unterrichtet, bevor ich mich Selbständig gemacht habe. Im April 2016 habe ich meine klassische Tätigkeit in meinen Räumlichkeiten aufgegeben. Ich biete Dir jetzt während meiner regelmäßigen Touren vertiefte Formen der Therapie an. Zusätzlich lade ich Dich ein zu meinen Workshops und Seminaren zu kommen, die den Therapieerfolg festigen und sichern sollen.

Kommentar verfassen

Menü schließen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen