Angebunden sein: Vom Denken ins Fühlen
Angebunden sein: Vom Denken ins Fühlen

Angebunden sein: Vom Denken ins Fühlen

Meine Geschichte über das angebunden sein

Nicht selten ist es mir passiert, da konnte ich nur mit Staunen schauen. Wie ein anderer viel tiefer und mehr erkennen konnte. Mir war es ein Buch mit sieben Siegeln. Nun, über die Jahre der Therapie habe ich mein Ansinnen zurückgestellt und mein Ego erst mal auf weltliche Dinge gerichtet. So bin ich in meinem Fachbereich der Physiotherapie sehr weit gekommen. Und: Ich bin dankbar dafür. Doch beim üben und üben und üben … passierte immer mehr. Und je ruhiger ich wurde, desto mehr geschah. Fast wie ein Wunder.

Entdecke das Göttliche in Dir

Jeder Mensch hat die Gabe und Fähigkeit mit dem Göttlichen in Kontakt zu kommen. Du kannst den Namen gern austauschen, denn der Name spielt keine besondere Rolle. Strebe es ruhig und gelassen an. Richte Deinen Fokus auf die Zeichen aus der nicht realen Welt. Auf Zeichen, Wolkenformationen, Gefühle,… Erkunde die Welt in der Welt.

Dein Ego im Kopf steht dazwischen

Unser Kopf ist der größte Verhinderer. In zweierlei Hinsicht.

  1. Er behindert durch sein Tun das entspannte Sein (ich muss, ich soll, ich will,…)
  2. Er kommt seiner eigentlichen Aufgabe und Funktion nicht nach (selbst Neurowissenschaftler bestätigen dies)

Tue dies bevor Du Dich zu Höherem aufmachst

Entwickel Deine Herzqualitität. Dein Spüren ist ein ganz wichtiger Kontakt. Zu Menschen, zu Tieren, zur Natur, zu allem im Universum. Erfreue Dich der Schöpfung. Und: Akzeptieren Sie wie sie ist. Nimm alles und jeden so wie ein kleines Kind in Deinem Herzen auf. Mit oder ohne Fehler. Und sei Dir eines bewusst: Bleibe Mensch mit zwei Beinen auf dem Boden, bleibe verwurzelt.

Dein erster Schritt ist das Fühlen

Dein erster Schritt zu allem Tieferem und Höherem: Dein Fühlen. Spüre Dich in Deinem Sein. Ohne Spüren gibt es keinen Zugang. Spüre Dich ohne Vorbehalt. Denk nicht über Deine Gefühle nach. Sei einfach und spüre Dich. Nimm Deine Gefühle, so wie sie sind, an. Wenn Deine Gefühle Beistand benötigen, herze sie. Nimm sie mal ganz kräftig in den Arm.

Wie kommt es, dass Menschen einen „Draht“ nach oben haben

Wenn Du es schaffst Deine innere Ausrichtung neu zu justieren, dann ist alles schon perfekt. Doch häufig sind wir unsicher, weil wir uns hier nicht auskennen. Dann kann es dem einen oder anderen passieren, dass wir wieder nach jemanden ausschau halten, der uns sagt, wie es hier ist. Bei Suchen nach einem Meister solltest Du Dir wirklich viel Zeit lassen. Denn eine falsche Lehre, die nicht zu Deiner Dualität passt, schafft nur wieder neue Zwangsräume.

Angebunden sein: Und auch das ist alles Übung

Verbunden sein ist meisten keine plötzliche Begabung. Meistens entwickeln sich Menschen. Das was als plötzliche Eingebung wahrgenommen wird, ist meistens ein Schritt, dem viele andere vorausgegangen sind. Also einfach üben und warten. Paktiziere viel Pranayama, Ruhe in Deiner Mitte und sei viel in der Natur. Und immer wieder in herzlicher Dankbarkeit für die Schöpfung mit dem Göttlichen in Kontakt treten.

Reiner Schwope

Für mich ist es ein besonderes Geschenk: Eine wirklich gute medizinische Ausbildung zu haben und Fähigkeiten zu besitzen, die den medizinischen Rahmen weit übersteigen. Dafür bin ich unendlich dankbar. Und ich würde mich freuen, dies mit Dir zu teilen. In Einzelsitzungen, im gemeinsamen Üben und in Workshops biete ich Dir mein Kenntnisse an.

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